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Was eine Immobilie zur Top-Kapitalanlage macht: Die 3 Säulen des Erfolgs

Kapitalanlage Immobilie verständlich erklärt. Leitfaden 2026 mit Objektvergleich, Rendite Check, Risiken und Praxis Tipps für eine sichere Investition.

Die besten Immobilien zur Kapitalanlage finden: Ein Leitfaden für 2026

Der Gedanke an eine eigene Immobilie zur Vermögenssicherung ist verlockend, doch die Umsetzung ist oft von Unsicherheit geprägt: Ist die Lage wirklich zukunftssicher? Wie berechne ich die Rendite korrekt, ohne versteckte Kosten zu übersehen? Die Sorge, eine folgenschwere Fehlentscheidung zu treffen, hält viele davon ab, den ersten Schritt zu wagen. Doch der Traum von passivem Einkommen und einer wertstabilen Zukunft ist erreichbar. Der Schlüssel liegt darin, mit fundiertem Wissen und einer klaren Strategie die richtigen Immobilien zur Kapitalanlage zu identifizieren.

Genau hier setzt unser umfassender Leitfaden für 2026 an. Wir nehmen Sie an die Hand und zeigen Ihnen, worauf es bei der Auswahl wirklich ankommt - von der detaillierten Standortanalyse über die Wahl des passenden Immobilientyps bis hin zur realistischen Renditeberechnung. Sie lernen, typische Fehler zu vermeiden und gewinnen die notwendige Sicherheit, um eine fundierte Investitionsentscheidung zu treffen. Sichern Sie sich das Wissen, das Sie für Ihren erfolgreichen Weg zur wertsteigernden Kapitalanlage benötigen.

Eine Immobilie ist weit mehr als nur vier Wände und ein Dach - besonders, wenn sie als Kapitalanlage dient. Im Gegensatz zum Eigenheim, das primär emotionalen Wert hat, ist eine Anlageimmobilie ein reines Investmentprodukt. Ihr Erfolg wird an klaren, wirtschaftlichen Kennzahlen gemessen. Um die richtigen Immobilien zur Kapitalanlage zu identifizieren, bedarf es einer strategischen Herangehensweise und einer langfristigen Perspektive. Bevor Sie investieren, sollten Sie Ihre persönliche Anlagestrategie definieren: Zielen Sie auf einen stetigen Cashflow durch Mieteinnahmen oder setzen Sie auf eine langfristige Wertsteigerung der Immobilie? Die Antwort auf diese Frage beeinflusst jede weitere Entscheidung. Ein solides Verständnis für die Grundlagen des Immobilieninvestments ist daher der erste Schritt zum Erfolg.

Der langfristige Erfolg Ihres Investments stützt sich auf drei entscheidende Säulen, die in ihrer Gesamtheit bewertet werden müssen.

Die Lage: Das unumstößliche Fundament

Die alte Maklerweisheit „Lage, Lage, Lage“ hat ungebrochene Gültigkeit. Sie ist der wichtigste Faktor für die Wertstabilität und das Entwicklungspotenzial Ihrer Immobilie. Eine professionelle Analyse unterscheidet dabei verschiedene Ebenen:

  • Makrolage: Bezieht sich auf die gesamte Stadt oder Region. Wie stark ist die Wirtschaftskraft? Gibt es Zuzug? Starke Metropolregionen wie München oder Hamburg bieten hier oft eine hohe Sicherheit.
  • Mikrolage: Beschreibt das direkte Umfeld. Wie ist die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr? Gibt es Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Grünflächen? Ein attraktives soziales Umfeld steigert die Vermietbarkeit enorm.
  • Entwicklungspotenzial: Ein Blick in Bebauungspläne oder auf geplante Firmenansiedlungen kann zukünftige Werttreiber aufzeigen.

Der Objektzustand: Substanz und Vermietbarkeit

Auch die beste Lage nützt wenig, wenn die Bausubstanz marode ist. Der Zustand des Objekts entscheidet über den unmittelbaren Cashflow und zukünftige Kosten. Achten Sie besonders auf die Energieeffizienz, den allgemeinen Sanierungsbedarf und das Baujahr. Ein moderner Grundriss und eine zeitgemäße Ausstattung sind entscheidend, um solvente Mieter anzuziehen und Leerstand zu vermeiden. Vergessen Sie dabei nicht die laufenden Kosten: Prüfen Sie die Höhe der Instandhaltungsrücklage und kalkulieren Sie nicht umlegbare Nebenkosten transparent in Ihre Planung ein.

Das Renditepotenzial: Die Zahlen müssen stimmen

Letztendlich muss sich Ihre Investition rechnen. Die finanzielle Attraktivität einer Immobilie zur Kapitalanlage wird durch verschiedene Kennzahlen greifbar gemacht. Diese helfen Ihnen, die Rentabilität objektiv zu bewerten und verschiedene Objekte miteinander zu vergleichen:

  • Mietrendite: Das Verhältnis der jährlichen Mieteinnahmen zum Kaufpreis ist ein erster wichtiger Indikator für die Rentabilität.
  • Kaufpreisfaktor (Vervielfältiger): Gibt an, nach wie vielen Jahresnettokaltmieten sich der Kaufpreis amortisiert hat.
  • Wertentwicklungspotenzial: Analysieren Sie das Potenzial für zukünftige Mietsteigerungen und die allgemeine Wertentwicklung in der Mikrolage.

Immobilientypen im Vergleich: Welche Kapitalanlage passt zu Ihrer Strategie?

Die Suche nach den passenden Immobilien zur Kapitalanlage beginnt mit einer grundlegenden Frage: Welcher Immobilientyp passt zu meinen Zielen, meinem Budget und meiner Risikobereitschaft? Nicht jedes Objekt ist für jeden Anleger geeignet. Die Entscheidung beeinflusst nicht nur den Verwaltungsaufwand und die Renditechancen, sondern auch die langfristige Wertentwicklung, die sich anhand offizieller Daten zur Immobilienpreisentwicklung vom Statistischen Bundesamt nachverfolgen lässt. Eine sorgfältige Abwägung der verschiedenen Objektarten ist daher der erste Schritt zu einem erfolgreichen Investment.

Die Eigentumswohnung: Der beliebte Klassiker

Für viele Kapitalanleger, insbesondere für Einsteiger, stellt die Eigentumswohnung den idealen Startpunkt dar. Der Kapitaleinsatz ist im Vergleich zu ganzen Häusern überschaubar, was den Einstieg erleichtert und eine breite Risikostreuung im Portfolio ermöglicht. Ein wesentlicher Vorteil liegt in der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG), die sich um die Instandhaltung des Gemeinschaftseigentums kümmert. Allerdings bedeutet dies auch eine gewisse Abhängigkeit von den Entscheidungen der Miteigentümer und schränkt die eigene Gestaltungsfreiheit ein.

  • Vorteile: Geringerer Kapitaleinsatz, einfachere Verwaltung durch WEG-Verwalter, gute Diversifikation.
  • Nachteile: Abhängigkeit von der Eigentümergemeinschaft, begrenzte Autonomie bei Entscheidungen.

Das Einfamilienhaus oder die Doppelhaushälfte

Ein Einfamilienhaus als Kapitalanlage zieht oft Familien an, die an langfristigen Mietverhältnissen interessiert sind. Dies sorgt für stabile und planbare Mieteinnahmen sowie eine geringere Mieterfluktuation. Als Eigentümer haben Sie die alleinige Entscheidungsgewalt über alle Belange der Immobilie. Dem gegenüber steht jedoch ein höheres Klumpenrisiko: Bei einem Mietausfall bricht die gesamte Einnahmequelle weg. Zudem tragen Sie den vollen Aufwand für Instandhaltung und Reparaturen allein.

  • Vorteile: Langfristige Mieter (oft Familien), alleinige Entscheidungsgewalt.
  • Nachteile: Hohes Klumpenrisiko bei Mietausfall, voller Instandhaltungsaufwand.

Das Mehrfamilienhaus: Die Königsdisziplin

Das Mehrfamilienhaus gilt als Königsdisziplin für erfahrene Investoren, die gezielt Vermögen aufbauen möchten. Es bietet das Potenzial für einen signifikanten Cashflow durch mehrere Mieteinnahmen gleichzeitig. Dieses Modell streut das Risiko eines Mietausfalls auf mehrere Parteien und ermöglicht Skaleneffekte bei der Verwaltung und Instandhaltung. Der Weg dorthin erfordert jedoch einen sehr hohen Kapitalbedarf und einen intensiven Verwaltungsaufwand, der meist die Beauftragung einer professionellen Hausverwaltung notwendig macht.

  • Vorteile: Hoher Cashflow, Risikostreuung auf mehrere Mieter, Skaleneffekte bei der Verwaltung.
  • Nachteile: Sehr hoher Kapitalbedarf, intensiver und komplexer Verwaltungsaufwand.

Die Standortanalyse: Wo Sie im Raum Freising & München renditestarke Objekte finden

Die alte Maklerweisheit „Lage, Lage, Lage“ hat auch heute noch uneingeschränkte Gültigkeit. Doch was macht eine gute Lage für Immobilien zur Kapitalanlage aus? Im dynamischen Umfeld von München und dem Umland, insbesondere im Landkreis Freising, ist die Antwort komplexer als auf den ersten Blick ersichtlich. Während die Münchner Innenstadt für Stabilität steht, schlummern im Umland oft die unentdeckten Renditeperlen. Genau hier macht unsere regionale Fachkompetenz den entscheidenden Unterschied: Wir kennen die Entwicklungspläne der Gemeinden und können das Potenzial eines Standorts präzise bewerten.

A-Lagen: Sicherheit hat ihren Preis

A-Lagen wie München-Schwabing oder die besten Wohngegenden in der Freisinger Innenstadt zeichnen sich durch eine exzellente Infrastruktur, eine konstant hohe Nachfrage und maximale Wertsicherheit aus. Kapitalanleger investieren hier vor allem in die langfristige Wertsteigerung. Die Mietrenditen fallen aufgrund der hohen Kaufpreise meist moderater aus, dafür ist das Risiko eines Wertverlusts oder Leerstands minimal. Diese Standorte sind ideal für sicherheitsorientierte Investoren, die auf nachhaltiges Wachstum setzen.

B-Lagen: Der Sweet Spot für viele Investoren

Für viele Kapitalanleger stellen B-Lagen den idealen Kompromiss dar. Standorte wie gute Stadtteile von Freising, Allershausen oder Pfaffenhofen an der Ilm bieten eine solide Infrastruktur und eine gesunde Nachfrage. Gleichzeitig sind die Kaufpreise noch nicht auf dem Niveau der A-Lagen, was attraktivere Mietrenditen ermöglicht. Diese Gebiete besitzen oft noch erhebliches Entwicklungspotenzial, was eine ausgewogene Mischung aus laufenden Einnahmen und zukünftiger Wertsteigerung verspricht. Lassen Sie sich von uns geprüfte Anlageobjekte in B-Lagen zeigen.

Worauf Sie bei der regionalen Analyse achten sollten

Unabhängig von der Lageklassifizierung gibt es harte Faktoren, die den Wert und die Vermietbarkeit einer Immobilie maßgeblich beeinflussen. Unsere Experten bei Heinrichs Immobilien legen bei der Prüfung potenzieller Immobilien zur Kapitalanlage besonderen Wert auf folgende Kriterien:

  • Verkehrsanbindung: Eine schnelle Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, insbesondere die S-Bahn nach München, ist für Pendler ein entscheidendes Kriterium.
  • Soziale Infrastruktur: Die Nähe zu Schulen, Kindergärten, Ärzten und Einkaufsmöglichkeiten steigert die Attraktivität für Familien und sichert eine breite Mieternachfrage.
  • Lokale Wirtschaftskraft: Starke Arbeitgeber in der Region, wie der Flughafen München oder innovative mittelständische Unternehmen, schaffen Arbeitsplätze und ziehen kontinuierlich neue Einwohner an.

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Die Rendite-Prüfung: So kalkulieren Sie Ihr Investment richtig

Die im Exposé beworbene Rendite sieht oft verlockend aus, doch als versierter Investor wissen Sie: Vertrauen ist gut, Nachrechnen ist besser. Um die wahre Rentabilität einer Immobilie zur Kapitalanlage zu ermitteln, sollten Sie sich nicht allein auf vorgegebene Zahlen verlassen. Eine eigene, sorgfältige Kalkulation schützt Sie vor bösen Überraschungen und legt den Grundstein für ein erfolgreiches Investment. Die folgenden Kennzahlen sind dabei Ihr wichtigstes Handwerkszeug.

Schritt 1: Die Bruttomietrendite berechnen

Die Bruttomietrendite ist ein schneller Indikator, um verschiedene Objekte auf den ersten Blick zu vergleichen. Sie setzt die Mieteinnahmen ins Verhältnis zum reinen Kaufpreis, lässt jedoch alle weiteren Kosten außer Acht.

  • Formel:(Jahreskaltmiete / Kaufpreis) x 100 = Bruttomietrendite in %

Beispiel: Eine Wohnung kostet 400.000 € und erzielt eine Jahreskaltmiete von 12.000 €. Die Bruttomietrendite beträgt 3 %. Diese Kennzahl ist nützlich für eine erste Einschätzung, aber für eine fundierte Entscheidung nicht ausreichend, da sie ein zu optimistisches Bild zeichnet.

Schritt 2: Die Nettomietrendite ermitteln

Deutlich aussagekräftiger und realistischer ist die Nettomietrendite. Sie berücksichtigt sowohl die Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten, ggf. Maklercourtage) als auch die nicht auf den Mieter umlegbaren Bewirtschaftungskosten (z. B. Instandhaltungsrücklage, Verwaltung).

  • Formel:(Jahresreinertrag / Gesamtinvestition) x 100 = Nettomietrendite in %

Beispiel: Zum Kaufpreis von 400.000 € kommen ca. 40.000 € Nebenkosten hinzu (Gesamtinvestition: 440.000 €). Vom Jahresertrag (12.000 €) ziehen wir 2.000 € für Verwaltung und Rücklagen ab (Jahresreinertrag: 10.000 €). Die Nettomietrendite sinkt auf ca. 2,27 %. Dieser Wert spiegelt die tatsächliche Rentabilität Ihres Kapitals wider.

Schritt 3: Den Kaufpreisfaktor (Vervielfältiger) prüfen

Der Kaufpreisfaktor gibt an, wie viele Jahreskaltmieten Sie benötigen, um den Kaufpreis der Immobilie zu refinanzieren. Ein niedrigerer Wert ist grundsätzlich besser. In begehrten Regionen wie München und Freising sind die Werte jedoch markbedingt höher.

  • Formel:Kaufpreis / Jahreskaltmiete = Kaufpreisfaktor

Für unser Beispiel ergibt sich ein Faktor von 33,3 (400.000 € / 12.000 €). In unserem regionalen Markt sind Faktoren zwischen 30 und 35 keine Seltenheit. Sie sind ein Indikator für hohe Immobilienwerte und eine stabile Nachfrage, was wiederum auf ein hohes Wertsteigerungspotenzial hindeutet - ein wichtiger Aspekt bei Immobilien zur Kapitalanlage. Für eine präzise Bewertung und strategische Beratung stehen wir Ihnen als regionaler Experte zur Seite.

Häufige Fehler vermeiden und Risiken als Kapitalanleger minimieren

Der Weg zur erfolgreichen Kapitalanlage in Immobilien ist oft von typischen Stolpersteinen gesäumt. Eine sorgfältige Vorbereitung und eine rationale Herangehensweise sind der beste Schutz vor teuren Fehlentscheidungen. Betrachten Sie das Objekt stets als das, was es ist: ein reines Investment, keine emotionale Herzensangelegenheit. Wer zudem den laufenden Aufwand für Verwaltung und Instandhaltung realistisch einschätzt und auf eine solide Finanzierung baut, minimiert Risiken von Anfang an und schafft die Basis für eine rentable Investition.

Fehler #1: Mangelhafte Objektprüfung

Ein ansprechendes Exposé allein reicht nicht aus. Eine detaillierte Prüfung der Bausubstanz und der rechtlichen Rahmenbedingungen ist unerlässlich, um zukünftige Kostenfallen zu umgehen. Schauen Sie genauer hin und ziehen Sie Experten hinzu.

  • Versteckte Mängel aufdecken: Lassen Sie die Bausubstanz von einem unabhängigen Gutachter oder Bausachverständigen prüfen. Nur so können Sie kostspielige Überraschungen wie Feuchtigkeit im Keller oder einen sanierungsbedürftigen Dachstuhl zuverlässig ausschließen.
  • Dokumente analysieren: Fordern Sie die Protokolle der Eigentümerversammlungen der letzten drei bis fünf Jahre an. Sie geben Aufschluss über das Klima in der Gemeinschaft, bereits beschlossene Sonderumlagen und geplante Modernisierungen.
  • Gesamtzustand bewerten: Ihre Wohnung ist nur ein Teil des Ganzen. Bewerten Sie auch den Zustand von Fassade, Treppenhaus, Fenstern und Gemeinschaftseigentum. Ein hoher Instandhaltungsstau kann Ihre Rendite empfindlich schmälern.

Fehler #2: Finanzierung auf Kante genäht

Eine solide Finanzierung ist das Fundament für Ihre Immobilien zur Kapitalanlage. Ein zu knapp kalkuliertes Budget ohne ausreichende Puffer kann das gesamte Projekt gefährden, wenn unvorhergesehene Ausgaben auftreten.

  • Ausreichend Eigenkapital: Planen Sie nicht nur Eigenkapital für den Kaufpreis, sondern auch für die gesamten Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler) und einen zusätzlichen Puffer für Unvorhergesehenes ein.
  • Rücklagen bilden: Legen Sie von Beginn an monatlich Geld für Instandhaltungen und einen möglichen Mietausfall zurück. Eine gängige Faustregel ist, mindestens eine Nettokaltmiete pro Jahr für Reparaturen zu kalkulieren.
  • Langfristige Zinsbindung: Sichern Sie sich in der aktuellen Marktphase eine möglichst lange Zinsbindung von 10, 15 oder mehr Jahren. Das schafft Planungssicherheit und schützt vor steigenden Zinsen.

Fehler #3: Falsche Mieter oder schlechtes Mietmanagement

Die beste Immobilie nützt wenig, wenn die Mieteinnahmen ausbleiben oder durch Mietnomaden hohe Kosten entstehen. Eine sorgfältige Auswahl des Mieters und ein professionelles Management sind daher entscheidend für Ihren Erfolg.

Prüfen Sie potenzielle Mieter gründlich anhand von Bonitätsauskünften (z. B. SCHUFA) und einer Mieterselbstauskunft. Ein rechtssicherer und aktueller Mietvertrag schützt Sie vor späteren Auseinandersetzungen. Wenn Ihnen die Zeit oder das Fachwissen für die Mietersuche und die laufende Betreuung fehlt, kann eine professionelle Mietverwaltung eine lohnende Investition sein. Der Aufwand für ein gutes Mietmanagement sollte nicht unterschätzt werden. Wir unterstützen Sie nicht nur beim Kauf, sondern auch bei der Erstvermietung.

Ihr Weg zur renditestarken Immobilie als Kapitalanlage

Der Weg zur richtigen Investitionsimmobilie ist, wie dieser Leitfaden zeigt, kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis einer fundierten Strategie. Der nachhaltige Erfolg Ihres Investments basiert auf den entscheidenden Säulen: einer präzisen Standortanalyse, der Wahl des passenden Immobilientyps und einer realistischen Renditekalkulation. Wer diese Faktoren beherzigt und typische Anfängerfehler konsequent vermeidet, schafft eine solide Basis für einen langfristigen Vermögensaufbau. Die Suche nach den passenden Immobilien zur Kapitalanlage erfordert daher Weitblick und vor allem spezialisiertes Fachwissen.

Diesen Weg müssen Sie jedoch nicht alleine gehen. Als Ihr etablierter Partner für den Raum Freising und München unterstützen wir Sie mit unserer langjährigen, regionalen Marktexpertise. Bei uns erhalten Sie eine unabhängige und transparente Beratung, die sich ausschließlich an Ihren Zielen orientiert - frei von Verkaufsdruck durch Banken oder Finanzprodukte. Vertrauen Sie auf unseren ausgezeichneten Service und entdecken Sie ein Portfolio an sorgfältig geprüften Objekten, die wirklich zu Ihrer Anlagestrategie passen.

Machen Sie den entscheidenden Schritt und legen Sie den Grundstein für Ihren finanziellen Erfolg. Finden Sie jetzt Ihre passende Kapitalanlageimmobilie in unserem Portfolio. Wir freuen uns darauf, Sie kompetent und partnerschaftlich auf Ihrem Weg zu begleiten.

Häufig gestellte Fragen zur Immobilie als Kapitalanlage

Wie viel Eigenkapital benötige ich für eine Immobilie als Kapitalanlage?

In der Regel erwarten Banken, dass Sie die Kaufnebenkosten sowie 20 % des Kaufpreises als Eigenkapital einbringen. Die Nebenkosten, bestehend aus Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten, belaufen sich in Bayern auf etwa 10-12 %. Für eine 500.000 € teure Wohnung benötigen Sie also rund 50.000 € für die Nebenkosten plus 100.000 € Eigenanteil. Ein solider Eigenkapitalpuffer schafft nicht nur Vertrauen bei der Bank, sondern sichert Ihnen auch bessere Finanzierungskonditionen.

Welche Immobilien eignen sich am besten für Anfänger?

Für Einsteiger sind kleine bis mittelgroße Eigentumswohnungen mit 1 bis 3 Zimmern in Lagen mit stabiler Mietnachfrage ideal. Standorte in der Nähe von Universitäten, großen Arbeitgebern oder mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sind besonders attraktiv. Solche Objekte sind in der Regel leichter zu finanzieren und zu verwalten als Mehrfamilienhäuser oder Gewerbeimmobilien. Eine sorgfältige Standortanalyse ist hier der Schlüssel zum Erfolg, um von Anfang an einen soliden Cashflow zu sichern.

Kann ich die Zinsen und Kosten für eine Kapitalanlage von der Steuer absetzen?

Ja, das ist einer der größten Vorteile bei Immobilien zur Kapitalanlage. Sie können die anfallenden Schuldzinsen für Ihr Darlehen vollständig als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Das Gleiche gilt für laufende Kosten wie Instandhaltung, Verwaltung und Grundsteuer. Zudem können Sie den Kaufpreis des Gebäudes über die Jahre abschreiben (AfA). Für eine detaillierte und auf Ihre Situation zugeschnittene Beratung empfehlen wir jedoch stets, einen Steuerberater hinzuzuziehen.

Was ist eine gute Mietrendite in der Region München und Freising?

Aufgrund der hohen Kaufpreise im Großraum München und Freising ist eine realistische Bruttomietrendite oft niedriger als im Bundesdurchschnitt. Ein Wert zwischen 2,5 % und 3,5 % gilt hier bereits als solide und attraktiv. Der eigentliche Gewinn entsteht in dieser wachstumsstarken Region weniger durch den monatlichen Cashflow, sondern vielmehr durch die langfristige Wertsteigerung der Immobilie. Eine professionelle Standort- und Renditeanalyse ist daher unerlässlich für Ihren Erfolg.

Wie finde ich einen zuverlässigen Mieter für meine Anlageimmobilie?

Ein strukturierter Auswahlprozess ist entscheidend. Verlangen Sie von Interessenten eine Selbstauskunft, aktuelle Einkommensnachweise und eine positive SCHUFA-Auskunft. Ein persönliches Gespräch während der Besichtigung hilft zudem, einen guten Eindruck zu gewinnen. Als erfahrener regionaler Makler übernehmen wir diesen gesamten Prozess für Sie - von der professionellen Vermarktung bis zur sorgfältigen Prüfung der Bonität, um Ihnen einen solventen und verlässlichen Mieter zu vermitteln.

Lohnt sich der Kauf einer bereits vermieteten Wohnung?

Der Kauf einer bereits vermieteten Wohnung bietet klare Vorteile: Sie erzielen vom ersten Tag an Mieteinnahmen und haben kein Leerstandsrisiko. Zudem kennen Sie die bisherige Zahlungsmoral des Mieters. Allerdings übernehmen Sie den bestehenden Mietvertrag unverändert, was bedeutet, dass Mieterhöhungen nur im gesetzlichen Rahmen möglich sind. Eine sorgfältige Prüfung des Mietvertrags und der bisherigen Mieteinnahmen ist vor dem Kauf daher absolut entscheidend.

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