
Ankommen und bleiben: Familiendomizil auf 4 Ebenen mit Sauna, Einliegerwohnung und eigenem Almchalet
85356 Freising
Kaufpreis
1.465.000 €
Käuferprovision: 3,57 % inkl. MwSt. vom beurkundeten Kaufpreis

Heinrichs Immobilien, Immobilienmakler in Freising seit 2009 – Ihr Ansprechpartner für Verkauf, Bewertung und Vermarktung in Freising. 17 Jahre Markterfahrung, Ladenbüro am Rindermarkt 8 in Freising.
Echte IMV-Angebotsdaten · Stand: Juni 2026
Freising ist die älteste Stadt Oberbayerns und das wirtschaftliche wie kulturelle Zentrum des Landkreises. Zwischen Domberg, Altstadt und Isarauen trifft historische Substanz auf einen der stärksten Arbeitsmärkte der Region: Flughafen München, TU-Campus Weihenstephan und ein breiter Mittelstand tragen die Nachfrage nach Wohnraum in allen Segmenten.
6.145 €/m²
-8,4 %98 Angebote im Monat
Ø 147 Tage Verweildauer
+24,6 % gegenüber dem Landkreis-Mittel
5.766 €/m²
-5,2 %131 Angebote im Monat
Ø 143 Tage Verweildauer
+14,5 % gegenüber dem Landkreis-Mittel
1.310 €/m²
+20,7 %25 Angebote im Monat
Ø 158 Tage Verweildauer
+79,7 % gegenüber dem Landkreis-Mittel
Ø €/m² (Fläche) und Anzahl Angebote (Balken) – Häuser
Ø €/m² im Jahresmittel – Häuser, Wohnungen und Grundstücke im Vergleich
* Jahr noch unvollständig (Mittel der bisher erfassten Monate)
Ø €/m² im Jahresmittel – Häuser
Ø Tage bis zur Vermarktung (Linie) und Angebote pro Jahr (Balken) – Häuser
Wählen Sie, welches Quartal mit welchem verglichen wird (IMV-Daten seit Q1 2019).
Häuser
6.401 €/m² -6,0 %
Q2 2025: 6.810 €/m² · Angebote: 132 vs. 65
Wohnungen
6.120 €/m² +4,8 %
Q2 2025: 5.842 €/m² · Angebote: 201 vs. 89
Grundstücke
1.059 €/m² -38,5 %
Q2 2025: 1.722 €/m² · Angebote: 35 vs. 18
Letzte Quartale im Überblick · Ø €/m² · Veränderung zum Vorquartal
| Quartal | Häuser | Wohnungen | Grundstücke | Angebote |
|---|---|---|---|---|
| Q2 2026 | 6.401 +6,6 % | 6.120 -7,1 % | 1.059 -20,7 % | 368 |
| Q1 2026 | 6.004 -6,1 % | 6.590 +10,1 % | 1.335 +13,4 % | 225 |
| Q4 2025 | 6.393 +5,7 % | 5.985 -3,6 % | 1.177 -16,7 % | 170 |
| Q3 2025 | 6.048 -11,2 % | 6.207 +6,2 % | 1.413 -17,9 % | 167 |
| Q2 2025 | 6.810 +1,6 % | 5.842 -0,7 % | 1.722 +7,4 % | 172 |
| Q1 2025 | 6.705 +6,8 % | 5.885 -0,3 % | 1.603 +5,5 % | 213 |
| Q4 2024 | 6.280 +6,0 % | 5.905 +0,9 % | 1.519 +12,0 % | 168 |
| Q3 2024 | 5.922 -2,4 % | 5.853 +4,5 % | 1.356 -0,7 % | 158 |
Echte IMV-Angebotsdaten · Stand: Juni 2026 · Angebotspreise, keine beurkundeten Kaufpreise.
Vollständiger Marktbericht FreisingDurchschnittliche Angebotspreise in €/m² pro Jahr – aus unserer laufenden IMV-Erhebung für Häuser, Wohnungen und Baugrundstücke in Freising. Gleiche Datenbasis wie der zentrale Marktbericht.
| Jahr | Häuser | Wohnungen | Grundstücke |
|---|---|---|---|
| 2026* | 6.202 €/m² (233 Angebote) | 6.355 €/m² (311 Angebote) | 1.197 €/m² (49 Angebote) |
| 2025 | 6.489 €/m² (265 Angebote) | 5.980 €/m² (388 Angebote) | 1.479 €/m² (69 Angebote) |
| 2024 | 5.992 €/m² (242 Angebote) | 5.798 €/m² (300 Angebote) | 1.452 €/m² (56 Angebote) |
| 2023 | 6.463 €/m² (224 Angebote) | 6.186 €/m² (344 Angebote) | 1.271 €/m² (76 Angebote) |
| 2022 | 6.946 €/m² (218 Angebote) | 7.283 €/m² (324 Angebote) | 1.364 €/m² (38 Angebote) |
| 2021 | 6.508 €/m² (162 Angebote) | 7.181 €/m² (605 Angebote) | 1.773 €/m² (21 Angebote) |
| 2020 | 5.503 €/m² (128 Angebote) | 5.780 €/m² (230 Angebote) | 1.079 €/m² (31 Angebote) |
| 2019 | 5.017 €/m² (190 Angebote) | 5.276 €/m² (260 Angebote) | 886 €/m² (45 Angebote) |
* Jahr noch unvollständig – Mittel der bisher erfassten Monate.
Diese Immobilien vermarkten wir derzeit in Freising – direkt vom Makler vor Ort.

85356 Freising
Kaufpreis
1.465.000 €
Käuferprovision: 3,57 % inkl. MwSt. vom beurkundeten Kaufpreis

85354 Freising
Kaufpreis
152.400 €
Provisionsfrei für Käufer

85354 Freising
Kaufpreis
1.150.000 €
Käuferprovision: 2,98 % inkl. MwSt. vom beurkundeten Kaufpreis

85354 Freising
Kaltmiete
1.400 € / Monat

85354 Freising
Kaufpreis
435.000 €
Käuferprovision: 3,57 % inkl. MwSt. vom beurkundeten Kaufpreis

85356 Freising
Kaltmiete
17.500 € / Monat
Erfolgsnachweis
Echte Objekte mit Angebotspreis und tatsächlicher Vermarktungsdauer – kein Versprechen, sondern Nachweis.
VerkauftFreising
Angebotspreis
425.000 €
VerkauftFreising
Angebotspreis
445.000 €
VerkauftFreising
Angebotspreis
250.000 €
VerkauftFreising
Angebotspreis
424.000 €
VerkauftTüntenhausen
Angebotspreis
775.000 €
VerkauftFreising
Angebotspreis
890.000 €





Vom Domberg bis zum Flughafenrand: Jeder Freisinger Stadtteil hat seinen eigenen Immobilienmarkt. Hier finden Sie ausführliche Porträts zu Attaching, Lerchenfeld, Neustift, Pulling, Tuching, Vötting – mit Bebauung, Infrastruktur und Markteinschätzung.
Im Freisinger Stadtteil Attaching wohnt man fast mitten auf dem Lande – mit der „Spezialität“, unmittelbar an einen internationalen Großflughafen anzugrenzen. Das macht die Vermarktung von Immobilien zu einer besonderen Aufgabe. Eine Herausforderung, der sich Heinrichs Immobilien als Ihr Immobilienmakler in Freising-Attaching gerne stellt.
Attaching hat sich das typische Erscheinungsbild eines oberbayerischen Straßendorfes bewahrt. Der Ort liegt von Feldern und Wiesen umgeben weniger als zwei Kilometer von Freising-Lerchenfeld entfernt. Ein Teil des Gemeindegebiets gehört bereits zum Münchner Flughafen, dessen weitläufiges Gelände einige hundert Meter südlich vom unteren Ortsausgang beginnt. Attaching hat rund 1.000 Einwohner.
Das Dorf kann auf eine lange Siedlungshistorie zurückblicken. Erstmals erwähnt wird Attaching im Jahr 790. Der Ortsname deutet aber auf eine wesentlich ältere Besiedlung hin. In den folgenden Jahrhunderten ist die Geschichte des Dorfes eng mit dem nahen Hochstift Freising verbunden, mit dessen Auflösung kam der Ort Anfang des 19. Jahrhunderts zu Bayern. Attaching war bis 1978 eine selbständige Gemeinde. Dann erfolgte die Eingemeindung nach Freising.
Den wohl größten Umbruch in der Dorfentwicklung bedeutete die Entscheidung, den neuen Münchner Flughafen im Erdinger Moos zu errichten. Mit dessen Eröffnung begann für Attaching ein neues Zeitalter. Auf der einen Seite bietet der Airport nahe und schnelle Verbindungen in alle Welt sowie attraktive Arbeitsplätze, auf der anderen Seite ist der Fluglärm ein Problem. Planungen zum Bau einer dritten Startbahn in unmittelbarer Ortsnähe würden Attaching direkt betreffen. Entsprechend intensiv wurde in den vergangenen Jahren dagegen gekämpft. Die Ausbaupläne sind inzwischen bis mindestens 2023 „auf Eis“ gelegt, aber nicht endgültig aufgegeben. Wenig überraschend, dass das Flughafen-Thema den Immobilienmarkt beeinflusst.
Den Mittelpunkt von Attaching bildet die kleine Barockkirche St. Erhard aus dem 18. Jahrhundert. In deren Umfeld findet man noch einige Bauernhöfe. Weitere Landwirtschaftsbetriebe sind auch an anderen Stellen im Ort vorhanden und sorgen für ein dörfliches Bild. In Attaching wird nach wie vor aktiv Landwirtschaft betrieben. Die Wohnbebauung gruppiert sich in Nord-Süd-Richtung zu beiden Seiten der Dorfstraße. Nordöstlich schließt sich das Gewerbegebiet Attaching-Nord an. Hier gibt es neben größeren Gewerbeunternehmen auch ein Großmarktangebot, das sich in erster Linie an die Freisinger Bevölkerung richtet.
Die Wohngebäude sind überwiegend neueren Datums. Man findet aber durchaus noch manches älteres Haus mit „dörflicher Prägung“. Neben vielen freistehenden Einfamilienhäusern mit Garten wurden auch einige Mehrfamilienhäuser und größeren Wohngebäude errichtet. Zum Teil hat man ältere Gebäude entsprechend umgewidmet. Doppelhaus- und Reihenhausbebauung ist in Attaching ebenfalls vorhanden. Die Bauanordnung ist durchweg aufgelockert mit viel Grün zwischendrin und größeren Grünflächen.
Einkäufe für den täglichen Bedarf kann man in Attaching noch im Supermarkt vor Ort erledigen. Im Dorf sind ein Kindergarten und eine ärztliche Praxis vorhanden. Für Schulbesuch, weitergehende Einkäufe und gesundheitliche Versorgung liegt Freising sozusagen vor der Haustür. In Attaching gibt es ein reges dörfliches Vereinsleben. Fast ein Dutzend Vereine bieten unterschiedliche Möglichkeiten für Engagement und Betätigung in der Freizeit.
Mit dem Auto ist man in etwa 10 Minuten in der Freisinger Innenstadt. Genauso lange dauert es zum Münchner Flughafen. Das Gewerbegebiet Attaching-Nord verfügt über einen direkten Anschluss an die A 92 (München – Deggendorf) und an die B 301 (Deutsche Hopfenstraße). Nach München braucht man eine gute halbe Stunde. Eine Buslinie führt von Attaching über das Gewerbegebiet nach Freising-Lerchenfeld und in die Innenstadt.
Ein Immobilienmarkt im eigentlichen Sinn existiert in Freising-Attaching nicht. Das liegt schon an der begrenzten Zahl an Objekten, die häufige Transaktionen verhindern. Hinzu kommt, dass sich bedingt durch die Flughafennähe und die damit verbundenen Begleiterscheinungen das Kaufinteresse in Grenzen hält. Das gilt zumindest für Eigenheime. Die hier erzielbaren Preise liegen unter dem sonstigen Freisinger Niveau. Etwas anders sieht es bei Mietobjekten und bei Vermietung aus. Die Mieten in Attaching bewegen sich in einer Bandbreite von 10 Euro bis 14 Euro pro Quadratmeter. Der ungeklärte weitere Ausbau des Münchner Flughafens bleibt ein Belastungsfaktor für Immobilienkäufe und -verkäufe im Ort.
Immobilien in Freising-Attaching erfolgreich zu vermarkten, ist daher nicht ganz einfach und erfordert besondere Expertise. Die bietet Ihnen Heinrichs Immobilien als Ihr Immobilienmakler in Freising-Attaching. Wir sagen Ihnen, was Ihr Objekt auch unter schwierigen Bedingungen wert ist und wie es bestmöglich vermarktet werden kann. Gerne kümmern wir uns für Sie professionell um Verkauf oder Vermietung. Vertrauen Sie auf Heinrichs Immobilien – Ihren Immobilienmakler in Freising-Attaching.
Ein Haus oder eine Wohnung in Freising-Lerchenfeld ist begehrt – nicht nur weil man hier schön wohnt, sondern auch wegen der Nähe zum Freisinger Zentrum und der guten Verkehrsanbindung. Heinrichs Immobilien bietet Ihnen als Immobilienmakler in Freising-Lerchenfeld professionelle Unterstützung bei Ihrem Immobilien-Wunsch.
Lerchenfeld ist der bevölkerungsmäßig größte Stadtteil von Freising und mit seiner Lage rechts der Isar deutlich vom übrigen Stadtgebiet abgetrennt – fast eine Stadt in der Stadt. Mit inzwischen über 13.000 Einwohnern wohnt hier jeder vierte Freisinger. Andere Stadtteile in Freising sind z. B. Freising-Pulling, Freising-Attaching, oder Freising-Tuching so der Immobilienmakler in Freising, Andreas Heinrichs.
Gleichzeitig stellt Lerchenfeld Freisings neuesten Stadtteil dar. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts war das Gebiet südöstlich des Stadtkerns Überschwemmungsland, wenn die Isar über die Ufer trat, und folglich unbebaut. Erst mit Bau eines Damms im Jahr 1817 begann sich das zu ändern. Häuser entstand
en ab 1860, 1865 taucht erstmals die Bezeichnung „Lerchenfeld“ für die noch bescheidene Siedlung auf, 1899 erlebte der Stadtteil – trotz Damm – schwere Zerstörungen durch ein Jahrhunderthochwasser. Bis zum Zweiten Weltkrieg blieb Lerchenfeld ein überschaubares Viertel mit einigen Dutzend Häusern.
Nach 1945 begann sich das grundlegend zu ändern. Durch Zuzug stieg die Bevölkerung stetig und es entstanden ganz neue Wohnquartiere und auch Gewerbegebiete. Freising wuchs vor allem in Richtung Lerchenfeld. Von daher verwundert es nicht, dass hier kaum ältere Bausubstanz zu finden ist. Die ältesten Gebäude reihen sich entlang der Erdinger Straße, darum herum sind umfangreiche Neubauviertel entstanden. Entsprechend mangelt es auch an historischen Baudenkmälern, an denen Freising sonst reich ist. Als Wahrzeichen von Lerchenfeld kann die 1984 gebaute Pfarrkirche St. Lantpert gelten, deren hochaufragender Turm seither zur Stadtsilhouette Freisings gehört.
Neben den Isarauen als natürlicher Begrenzung wird Lerchenfeld südlich durch die A 92 und östlich durch die B 301 (Deutsche Hopfenstraße) begrenzt.
Allerdings liegt ein „Grüngürtel“ aus Feldern und Wiesen zwischen Straßen und Bebauung. Der Stadtteil besteht überwiegend aus Wohngebäuden. Es sind aber auch zwei größere Gewerbegebiete vorhanden (Gewerbegebiete „Gute Änger“ und „Lerchenfeld-Ost“).
In der vorderen Erdinger Straße überwiegt noch kompaktere, oft ältere Bebauung. Darum herum breiten sich weitläufige Flächen mit Wohnhäusern aus. Diese sind ganz überwiegend neueren Datums. Es gibt viele freistehende Einfamilienhäuser, aber auch zahlreiche Doppelhaushälften und Reihenhäuser. Mehrfamilienhäuser sind ebenfalls häufig anzutreffen. Eine typische Großwohnsiedlung besteht im Bereich Finkenstraße/Kepserstraße. Auch sonst sind häufiger mehrgeschossige Wohnbauten und Wohnkomplexe vorhanden, vereinzelt auch in Hochhausform. Zwischen der Wohnbebauung haben sich noch größere Grünflächen gehalten.
In den beiden Gewerbegebieten sind Industrie- und Gewerbebetriebe angesiedelt, auch Handels- und Logistikunternehmen haben sich hier niedergelassen.
Die Einwohnerzahl Lerchenfelds hat in den letzten Jahren weiter zugenommen. Sie ist binnen einer Dekade um über zehn Prozent gestiegen. Es macht sich bemerkbar, dass Freising inzwischen gerne als Alternative zum teuren Wohnen und Leben in München genutzt wird. Auch die günstige Lage zum Münchner Flughafen wirkt sich aus. Viele „Lerchenfelder“ arbeiten dort. Da es im Bereich des Stadtteils noch unbebaute Freiflächen gibt, ist Potential für weiteres Wachstum vorhanden.
Von der Infrastruktur bietet Lerchenfeld alles, was man zum täglichen Leben benötigt. Traditionelles Geschäftszentrum mit Einzelhandelsgeschäften bildet die Erdinger Straße. Teilweise haben sich Einkaufsmöglichkeiten in die beiden Gewerbegebiete verlagert. Hier ist auch ein typisches Fachmarkt-Center-Angebot vorhanden. Es gibt im Stadtteil insgesamt 7 Kindergärten, eine Grundschule und eine Mittelschule. Auch ausreichend Arztpraxen und Apotheken sind „vor Ort“. Mit dem Hallen- und Freibad „Fresch“ sowie dem Stadion „Savoyer Au“ verfügt Lerchenfeld über zwei Freizeiteinrichtungen, die für ganz Freising Bedeutung besitzen.
Lerchenfeld ist über verschiedene Buslinien ins Freisinger ÖPNV-Netz integriert. Sowohl die A 92 (München- Deggendorf) als auch die B 301 ist direkt vom Stadtteil aus erreichbar. Am Münchner Flughafen ist man in wenigen Minuten.
Im Stadtteil findet man von einfachen über mittlere bis zu guten und sehr guten Wohnlagen alles. Entsprechend groß ist die Bandbreite bei den Immobilienpreisen. Es kommt stets auf das jeweilige Objekt und sein Umfeld an. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen bewegen sich (Stand Anfang 2019) in einer Größenordnung von 3.500 Euro bis 6.000 Euro je Quadratmeter. Die Mieten liegen in der Nähe von 15 Euro, manchmal auch darüber.
Sie wollen wissen, was Ihre Immobilie im Stadtteil wert ist und suchen einen kompetenten Immobilienmakler in Freising-Lerchenfeld für Vermarktung? Kein Problem – bei Heinrichs Immobilien sind Sie an der richtigen Adresse. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns als Ihrem Immobilienmakler in Freising-Lerchenfeld auf!
Neustift ist neben Tuching einer der beiden nordöstlichen Freisinger Stadtbezirke und ein Stadtteil mit eigenem Charakter. Heinrichs Immobilien kümmert sich als Immobilienmakler in Freising-Neustift um die erfolgreiche Vermarktung von Objekten.
Neustift erstreckt sich nördlich von Isar und Moosach. Es wird östlich von Tuching, westlich von der Altstadt und dem Stadtbezirk Nordstadt-Eichenfeld begrenzt. Die Einwohnerzahl hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen und nähert sich 7.000. Bereits das zeigt: Wohnen und Leben in Freising-Neustift ist begehrt.
Der Stadtbezirk hat eine interessante Geschichte. Das 1142 gegründete Kloster Neustift bildete die Keimzelle des Ortes. Über Jahrhunderte bildete das Klostergebiet eine Hofmark, die trotz der Lage "vor den Toren Freisings" nicht zum Hochstift, sondern zu Bayern gehörte. 1818 wurde die Siedlung um das Kloster selbständige Gemeinde, 1905 erfolgte die Eingemeindung nach Freising, die wegen desolater finanzieller Verhältnisse von Neustift selbst betrieben wurde. Seither gibt es den Stadtbezirk Freising-Neustift.
Unbestrittenes Wahrzeichen des Stadtbezirks ist der Komplex des ehemaligen Klosters Neustift mit der Pfarrkirche St. Peter und Paul. Der eigentliche Klosterbau und die früheren Wirtschaftsgebäude dienen dem Freisinger Landratsamt als Sitz. Die Klosterkirche - heute Pfarrkirche - gilt als eine der schönsten Rokoko-Kirchen Bayerns und verfügt über eine prächtige Innenausstattung. Der Kirchturm gehört untrennbar zur Silhouette Freisings. Östlich an den Klosterkomplex schließt sich der Klostergarten an - eine anmutige kleine Parkanlage.
Ein weiteres Baudenkmal im Stadtbezirk ist das Gräfliche Hofbrauhaus, ein schlossartiger neo-barocker Bau, der von den Freisingern gerne zur Einkehr genutzt wird. Im Umfeld des Klosters gibt es noch eine Reihe älterer Häuser, ansonsten findet man wenig historische Bausubstanz. Das Kloster und seine Umgebung bilden die Ortsmitte von Neustift.
Vom Kloster abgesehen ist die Bebauung in Neustift heterogen und Spiegelbild der Baugeschichte der letzten 150 Jahre. Im Bereich von Poststraße und Landshuter Straße - dem ursprünglichen Siedlungskern - besteht eine zum Teil geschlossene Straßenbebauung. Im Umfeld von Asamstraße und General von Stein-Straße findet man mehrgeschossige Wohnkomplexe - eine typische Siedlungsbebauung. Auf dem Gelände der ehemaligen General-von Stein-Kaserne entstand in den letzten Jahren ein neues Wohngebiet - der Steinpark. Davon abgesehen zeichnet sich der Stadtbezirk durch ausgedehnte Viertel mit Einfamilienhäusern aus. Typisch sind frei stehende Häuser mit Garten. Doppelhaus- und Reihenhaus-Bebauung sind auch vorhanden, aber eher die Ausnahme. In den 1920er Jahren entstand ein Villenareal am Lankesberg. Die meisten übrigen Wohngebäude wurden erst nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet. Fast dörflich wirkt Neustift in der Grottenau.
Neustift verfügt über eine gut ausgebaute Infrastruktur, die über den Stadtbezirk hinaus von Bedeutung für diejenigen ist, die im nordöstlichen Umfeld von Freising wohnen und leben. Außerdem ist man von hier aus in Minutenschnelle im Freisinger Zentrum mit all seinen Angeboten und Einkaufsmöglichkeiten. Wohnen im Grünen und die Vorteile eines Oberzentrums genießen - das ist in Neustift möglich.
Einzelhandelsgeschäfte sind vor allem im Bereich der Landshuter Straße angesiedelt. Mit dem Einkaufszentrum Steinpark verfügt Neustift seit wenigen Jahren über ein umfassendes Angebot, um den täglichen Bedarf zu decken. Es gibt drei Kindergärten sowie eine Grund- und Mittelschule. Ansonsten steht das breitgefächerte schulische Angebot von Freising zur Verfügung. Man findet auch Apotheken und hausärztliche Versorgung "vor Ort". Das Klinikum Freising liegt nur fünf Minuten entfernt.
Über die B301, die mitten durch Neustift verläuft, besteht eine schnelle Verbindung zum Münchner Flughafen, der in einer Viertelstunde erreicht ist. Nach München braucht man eine gute halbe Stunde. Neustift ist in das ÖPNV-Netz von Freising eingebunden.
Mittlere und gute Wohnlagen sind für Neustift typisch. Dank der zentralen Lage ist das Preisniveau deutlich höher als in den ländlichen Gemeinden im Landkreis Freising. Die Kaufpreise bewegen sich (Stand Juni 2019) in einer Größenordnung von 5.000 Euro bis 6.000 Euro pro Quadratmeter. Die Mieten liegen deutlich oberhalb von 10 Euro je Quadratmeter. Mieten von 15 Euro und mehr sind bei entsprechend wertigen Wohnungen - insbesondere kleineren - durchaus möglich. Freie Bauplätze oder Bauerwartungsland gibt es kaum noch, Bebauungsmöglichkeiten beschränken sich weitgehend auf Nachverdichtung.
Wenn Sie ein Haus oder eine Wohnung in Neustift verkaufen wollen, dürfen Sie also mit einem guten Kaufpreis rechnen. Als Immobilienmakler in Freising-Neustift führen wir gerne eine fundierte Wertermittlung durch. Wir kümmern uns um Verkauf oder Vermietung zu besten Bedingungen. Auch wenn Sie auf der Suche nach einem Objekt sind, sind wir jederzeit für Sie da! Heinrichs Immobilien - Ihr Immobilienmakler in Freising-Neustift!
In Pulling streckt sich Freising bereits ein Stück weit der bayerischen Landeshauptstadt entgegen. Bedingt durch die günstige Verkehrsverbindung nach München und zum Münchner Flughafen ist Pulling in den letzten Jahrzehnten deutlich gewachsen. Heinrichs Immobilien kennt sich als Immobilienmakler in Freising-Pulling aus – ob bei Kauf oder Verkauf, Miete oder Vermietung.
Rund sieben Kilometer südwestlich von Freising erstreckt sich das ehemals selbständige Dorf Pulling. Es gehört seit 1978 zu Freising. Der Anlage nach handelt es sich um ein typisches Straßendorf. Rund um die Hauptstraße sind inzwischen ausgedehntere Wohngebiete entstanden. Der Ort hat rund 1.700 Einwohner.
Das Gebiet von Pulling ist schon lange besiedelt. Bei der Anlage eines Kieswerks in den 1950er Jahren wurden „bajuwarische“ Gräber aus dem 7. Jahrhundert nach Christus gefunden. Erstmals erwähnt wurde der Ort im Jahr 1024 als „Pulligun“ im Zusammenhang mit einem Hof des Freibauern „Pullo“. Die Ortsmitte von Pulling wird geprägt durch die Pfarrkirche St. Ulrich – einen modernen Bau, der anstelle einer älteren Vorgängerkirche entstanden ist. Sein markanter schlanker weißer Turm ist das Wahrzeichen des Ortes. Im Umfeld der Kirche stehen noch einige alte Höfe, die dem Ortskern das typische Bild eines Dorfes geben. Ansonsten sind die Gebäude in Pulling überwiegend neueren Datums.
Südlich des Dorfes liegen die „Pullinger Seen“ – ehemalige Kiesgruben, die nach dem Ende des Kiesabbaus an dieser Stelle entsprechend umgewandelt wurden. Der kleine Pullinger See wurde im Rahmen der beabsichtigten Gestaltung der gesamten Seenlandschaft zu einem Naherholungsgebiet. Es ist ein typischer Baggersee und inzwischen ein beliebtes Badeziel der Freisinger. Die Pullinger Seen liegen bereits im westlichen Vorfeld des Münchner Flughafens.
Die Bebauung in Pulling wird durch typische Einfamilienhäuser geprägt. Sie sind überwiegend in den letzten Jahrzehnten im Zusammenhang mit der starken Bevölkerungszunahme entstanden. Man findet viele Einzelhäuser oder Doppelhäuser mit Garten, vereinzelt ist auch Reihenhausbebauung vorhanden. Die Wohnquartiere erstrecken sich in Nord-Süd-Richtung zu beiden Seiten der Pullinger Hauptstraße. Im Ortszentrum rund um die Kirche sind auch einige größere landwirtschaftliche Hofanlagen vorhanden. Es wird noch aktiv Landwirtschaft betrieben.
Jeweils am Nord- und am Südende von Pulling haben sich einige kleinere Gewerbebetriebe angesiedelt. Auf einem größeren Gelände, das sich an die Pullinger Seen anschließt, findet nach wie vor in größerem Umfang Kiesgewinnungund –verarbeitung durch mehrere Firmen statt.
Die Einwohnerzahl von Pulling hat sich lange wenig verändert, ist aber seit den 1980er Jahren stark gestiegen. Einen weiteren „Bevölkerungsschub“ brachte die Eröffnung des nahen Münchner Flughafens 1992. Seit der Jahrtausendwende hat sich die Einwohnerzahl nochmals um ein Drittel erhöht und ist wesentlich dynamischer gestiegen als im übrigen Freising. Ein Anstieg bis auf etwa 2000 Bewohner in den kommenden Jahren ist möglich.
Pulling verfügt über vergleichsweise wenig Infrastruktur-Einrichtungen. Durch die Nähe zu Freising sind aber vielfältige Möglichkeiten zum Einkaufen, für Gesundheitsversogung und Freizeitgestaltung von hier aus in kürzester Zeit erreichbar. Ein Kindergarten und eine Grundschule sind „vor Ort“. An der Entwicklung eines Einzelhandelsangebots zur „Grundversorgung“ wird gearbeitet.
Das Dorf besitzt eine sehr gute Verkehrsanbindung. In Freising und am Münchner Flughafen ist man mit dem Auto innehalb von nur 15 Minuten. Südlich von Pulling besteht ein Anschluss an die A 92 (München – Deggendorf). Der Ort besitzt außerdem eine S-Bahn-Verbindung (S1: München – Freising). In 40 Minuten erreicht man den Münchner Hauptbahnhof.
Aufgrund der beschränkten Zahl an Häusern und Wohnungen ist es schwierig, für Pulling „Marktpreise“ anzugeben, da die Zahl der Transaktionen begrenzt ist und sich die Preise je nach Objekt erheblich unterscheiden. Die Nähe zum Flughafen ist Pullings Vorzug und Manko zugleich. Fluglärm ist ein Thema und macht sich auch in den Preisen bemerkbar. Hauspreise bewegen sich (Stand Anfang 2019) in einer Größenordnung von 4.000 Euro bis 5.000 Euro pro Quadratmeter. Wohnungsmieten liegen bei einem spärlichen Angebot zwischen 10 Euro und 15 Euro je Quadratmeter. Bauland ist für 350 Euro bis 400 Euro je Quadratmeter zu haben.
Sie wollen eine Immobilie in Pulling verkaufen oder vermieten? Oder Sie sind auf der Suche nach einem geeigneten Objekt für sich? Dann sind Sie bei Heinrichs Immobilien an der richtigen Adresse. Wir sind schon lange als Immobilienmakler in Freising-Pulling tätig und wissen, was ein Objekt wert ist. Gerne nehmen wir die Vermarktung für Sie in die Hand. Anruf genügt! Heinrichs Immobilien – Ihr Immobilienmakler in Freising-Pulling!
Im Freisinger Stadtteil Tuching wohnt man schon fast auf dem Lande und dennoch nur wenige Minuten von der Innenstadt entfernt. Diese Tatsache, die idyllische Hanglage und gute Verkehrsanbindung macht Immobilien-Eigentum hier wertvoll. Heinrichs Immobilien ist Ihr Immobilienmakler in Freising-Tuching.
Der Stadtteil Tuching bildet den Nordostzipfel der Stadt Freising. In Fortsetzung des ehemaligen Klosters Neustift – heute Landratsamt – breitet sich der langgezogene Ortsteil entlang von Tuchinger Straße und Landshuter Straße oberhalb von Isar und Moosach in schöner Hanglage aus. Tuching hat etwas weniger als 700 Einwohner und ist damit der einwohnermäßig kleinste Freisinger Stadtteil.
Tuching ist schon alt. Der Ort wird bereits im 9. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Bedingt durch die Nähe zu Freising ist die Geschichte eng mit dem Hochstift verbunden. Tuching gehörte durchgängig bis zu dessen Übergang an Bayern im Jahre 1802 zum Freisinger Territorium. Wichtigster Grundherr war stets das nahe Kloster Neustift, mit dem enge Verbindungen bestanden. 1905 wurde Tuching zusammen mit Neustift in die Stadt Freising eingemeindet. Seither bildet es einen eigenen Stadtteil.
Obwohl der Ort schon alt ist, gibt es praktisch kaum historische Bausubstanz. Ausnahmen sind einzelne Hofstellen, zum Teil wird auch heute noch Landwirtschaft betrieben. Der Nordwesten des Stadtteilgebiets wird von Feldern und Wiesen eingenommen. Die Hanglage mit zum Teil umfangreichem Baumbestand und „Grüngürteln“ rund um Isar und Moosach ermöglicht idyllisches Wohnen im Grünen mit Aussicht.
Die Bebauung in Tuching besteht fast ausschließlich aus Wohnbauten. Abgesehen von den Hofstellen ist sie in den letzten Jahrzehnten im Zuge des Wachstums von Freising entstanden. Zwischen Landshuter Straße und Moosach erstreckt sich im östlichen Teil von Tuching eine Kleingartenanlage. Daran schließt sich ein Lagergelände des städtischen Bauhofs als einzige größere Nutzfläche an.
Die Wohnbebauung ist gemischt. Im Westteil von Tuching findet man häufig Mehrfamilienhäuser – vielfach in Form von Mehrgeschossbauten. Daneben gibt es freistehende Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und Reihenhäuser. Nach Osten hin überwiegt Einfamilienhaus-Bebauung. Die Bebauung ist durchweg aufgelockert, im Westen „zur Stadt hin“ dichter als im Osten. Durch Tuchinger Straße, Landshuter Straße, Bahntrasse und Moosach wird der Ortsteil mehrfach „zerschnitten“. Isar und die B 301 bilden Grenzen nach Süden und Osten.
Die heute noch überwiegend landwirtschaftlich genutzten Flächen im Nordosten des Stadtteils sind im Rahmen der Freisinger Stadtentwicklung für Wohnbebauung in Aussicht genommen. Hier könnte mittel- bis langfristig ein ganz neues Stadtquartier für bis zu 5.000 Einwohner entstehen, was den Charakter von Tuching grundlegend verändern würde. Die Realisation ist allerdings bisher über das Planungsstadium nicht hinausgekommen, die Erschließung steht aus.
Tuching ist ein Platz zum Wohnen. Angesichts der (noch) geringen Einwohnerzahl gibt es unmittelbar am Ort keine Infrastruktur. Das ist aber auch kein Problem, denn das Freisinger Zentrum ist von hier aus in wenigen Minuten mit dem Auto erreicht. Dort werden alle Einkaufsmöglichkeiten eines Oberzentrums geboten. Über die Buslinie 633 besteht Anbindung an das Freisinger ÖPNV-Netz.
Im benachbarten Stadtteil Neustift sind eine Grund- und Mittelschule sowie ein städtischer Kindergarten vorhanden. Das Dom-Gymnasium und das Josef-Hofmiller-Gymnasium als weiterführende Schulen liegen in einem Radius von zwei bis drei Kilometern. Das gilt auch für das Klinikum Freising als zentrales Krankenhaus der Stadt und des Landkreises.
Im nahegelegenen Gemeindeteil Ast besteht Anschluss an die B 301 (Deutsche Hopfenstraße) und darüber Zugang zur A 92 (München – Deggendorf). Von Tuching aus ist man mit dem Auto in etwa 15 Minuten am Münchner Flughafen und in einer Dreiviertelstunde in München.
Der Stadtteil bietet durchweg gute Wohnlagen. Angesichts der beschränkten Anzahl an Objekten ist es nicht möglich, für Tuching Marktpreise anzugeben, weil es an der entsprechenden Zahl an Transaktionen mangelt. Legt man die Freisinger „Durchschnittspreise“ zugrunde, dürfte in Tuching (Stand Anfang 2019) mit Kaufpreisen um 5.000 Euro je Quadratmeter zu rechnen sein – mit Abweichungen nach unten oder oben je nach Lage, Alter, Zustand und Ausstattung des Objektes. Mieten bewegen sich im Umfeld von 14 Euro je Quadratmeter und liegen ebenfalls innerhalb einer erheblichen Bandbreite.
Heinrichs Immobilien ist Ihr Partner, wenn Sie eine Immobilie in Tuching kaufen oder verkaufen wollen. Auch bei Miete und Vermietung sind wir für Sie da. Als Immobilienmakler in Freising-Tuching kennen wir uns bestens aus. Wir sagen Ihnen, was ein Objekt wert ist und nehmen die Vermarktung professionell in die Hand. Vertrauen Sie Heinrichs Immobilien – Ihrem Immobilienmakler in Freising-Tuching!
Im Stadtbezirk Vötting wohnt man ganz im Westen von Freising in der Nachbarschaft der ehemaligen Abtei Weihenstephan und fast schon ein wenig auf dem Land. Heinrichs Immobilien ist als Immobilienmakler in Freising-Vötting Ihr Partner bei Immobilien-Transaktionen und Vermietung.
Vötting schiebt sich wie ein langer, dünner Keil in das Freisinger Stadtgebiet hinein. Die östlichen Teile reichen bereits nahe an die Innenstadt heran, während die westlichen Ausläufer inmitten von Feldern und Wiesen liegen. Große Teile des Stadtbezirks werden von Hochschuleinrichtungen eingenommen. Der Rest dient Wohnzwecken. In manchen Ecken erinnert Vötting noch an ein Dorf, in anderen Teilen ist es mehr typisch städtisches Wohngebiet. Das zeigt: Vötting hat viele Gesichter.
Die Geschichte von Vötting ist eng mit dem nahen Kloster Weihenstephan verbunden. Dessen Abt ließ 1158 eine dem heiligen Jakob geweihte Kirche westlich des Klosters errichten - die Keimzelle des Ortes. Der Bau existiert schon lange nicht mehr. Die heutige Pfarrkirche St. Jakob in Vötting ist ein Werk des 19. Jahrhunderts. Gerade im Umfeld der Kirche findet man noch Gebäude, die ihren ursprünglichen Charakter als Bauernhof nicht verleugnen können. Bis zur Auflösung des Klosters und des Freisinger Hochstifts in den Jahren 1802/03 gehörte Vötting zur Klosterhofmark von Weihenstephan. 1818 wurde der Ort eine selbständige Gemeinde. 1937 erfolgte zusammen mit Weihenstephan und anderen Orten die Eingemeindung nach Freising.
Außerhalb des eigentlichen Stadtbezirks liegt der Vöttinger Weiher - ein bei den Freisingern beliebter Badesee und Naherholungsgebiet. Das Gelände um den See wird im Sommer gerne für Musikfestivals genutzt.
Der östliche Teil des Stadtbezirks besteht bis auf einen kleinen Zipfel zwischen Thalhauser Straße und Vöttinger Straße aus Hochschul- und Forschungseinrichtungen. Hier sind u.a. das Wissenschaftszentrum Weihenstephan, die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft und die forstwissenschaftliche Fakultät angesiedelt. Das Ganze hat Campus-Charakter. Man findet auch typische Hochschul-Infrastruktur (Mensa, Studentenwohnheim usw.). Ein weiterer Forschungskomplex ist das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik an der Giggenhauser Straße im Westen. Wissenschaft ist der prägende Wirtschaftszweig in Vötting.
Abgesehen von den älteren Gebäuden im historischen Ortskern sind die meisten Wohnhäuser in Vötting neueren Datums. Man findet ganz überwiegend frei stehende Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften und Reihenhausbebauung - fast immer mit Garten. Es gibt auch noch manche grüne Freifläche im Stadtbezirk. Die Felder und Wiesen der Umgebung tragen überdies zum grünen Erscheinungsbild bei. Im Bereich der Hittostraße im westlichen Teil des Stadtbezirks ist auch Siedlungsbebauung mit mehrgeschossigen Wohnbauten - zum Teil in Hochhausform - vorhanden.
In Vötting leben rund 3.000 Menschen. Die Einwohnerzahl ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und wird wohl weiter wachsen - durch Zuzug von außen oder durch ehemalige Studenten, die sich hier nach dem Studium niederlassen und Familien gründen. Vötting ist vor allem ein Wohn- und Wissenschaftsbezirk. Es gibt kaum Einkaufsmöglichkeiten, was aber kein Problem ist, da man mit dem Auto in zehn Minuten in der Freisinger Innenstadt ist. Das gilt auch für ärztliche Versorgung und Apotheken. Ebenfalls in Minutenschnelle wird das Freisinger Krankenhaus erreicht. Die MVV-Buslinie 638 verbindet Vötting mit dem Stadtzentrum.
In Vötting sind ein Kindergarten und eine Grundschule vorhanden. Für weiterführende Schulen stehen im Freisinger Stadtgebiet vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung. Von Vötting aus benötigt man nur eine Viertelstunde zum Münchner Flughafen. In München selbst ist man in einer guten halben Stunde. Auch das macht Wohnen und Leben im Stadtbezirk attraktiv.
In Vötting sind durchweg gute bis sehr gute Wohnlagen gegeben. Nur im Bereich der Hittostraße mit ihrer Siedlungsbebauung bestehen mittlere Wohnlagen. Das zeigt sich auch bei den Immobilienpreisen. Die Quadratmeterpreise bewegen sich (Stand Juni 2019) in einer Range von 4.000 Euro bis 5.500 Euro, bei entsprechend wertigen Objekten auch deutlich darüber. Die Mieten liegen durchweg über 12 Euro pro Quadratmeter, gerade bei kleineren Wohnungen, die besonders bei Studenten gefragt sind. Hier wirkt sich die Hochschulnähe aus. Es gibt auch noch vereinzelt freie Baugrundstücke, die entsprechend begehrt sind.
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